Infoshop mobile – where you can find us!

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coming up:

22.-24.04.2016 – Anarchistische Büchermesse
Büchermesse von 23.-24.04 am Schillerplatz 1-3; Wir sind Samstag und Sonntag vor Ort – außer im Zeitraum der FeldX Aktion http://feldx.at/

https://www.buechermesse.at

01.05.2016 – MAYDAY

1.Mai 14h Thelemangasse Treffpunkt zur Demonstration.
Der Infoladen ist auf der Kundgebung vor und nach der MAYDAY Parade zu finden;

Fusion 2016
29.06. – 03.07.2016
http://www.fusion-festival.de/

already been to:

You can find our previous Infoshop – destinations via:
http://infoladen.kukuma.org/infoladen-chronik/infoladen-geschichte/

Infoladen update anfang2015

Wie die meisten bereits mitbekommen haben ist der Infoladen nicht mehr im Kaleidoskop. In bälde wird es dort aber eine dauerhafte Infoecke geben, auch arbeiten wir an einen dezentralen Infoladen-Konzept für Wien. Idee ist das es an vielen unterschiedlichen Orten Zines und Flyer von uns gibt – ihr bekommt ein update sobald wir damit fertig sind. Wie immer freuen wir uns über anfragen für Veranstaltungen, Seminare, Kongresse und so Sachen. Wir halten euch am laufenden wo ihr uns unterwegs finden könnt!

ontheroad

As most of you already know we have moved the infoshop out of Kaleidoskop. Soon there will be a steady info-corner there, also we are working on a decentralized infoshop-concept for vienna. the idea is to distribute zines and flyer to different spaces – you will get a update as soon as we are finished with. We are always happy regarding asking us to come to events, seminars, congresses or other stuff. We will keep you up to date where you can find us on the road!

Neue Termine – Mobiler Infoladen

Achtung – Der Infoladen ist wieder mobil unterwegs!

Die Biblio:media>take wird auf der Frauenfrühlingsuni 2014 am 29.5.-1.6. vertreten sein – Zines, Patches, Sticker, Zeitschriften und Bücher zu queeren / feministischen Schwerpunkten und Themen: Sexualität, Körpernormen, Intersektionalität, Ableism, Anarchafeminismus, DIY, etc.

Mehr Infos zum Event unter: http://www.frauenuni.at/

Im Juni sind wir außerdem wie bereits in den letzten Jahren auf dem www.fusionfestival.de/ in Lärz/Deutschland am 26.-29. Juni vertreten. Ihr findet uns direkt im Workship-Hangar, täglich von 10-20h.

:::das Infoladen-Team:::

Dienstags-Filmabend & Buffett 29.4.

Am 29.4. gibt es ab 20h wieder einen Filmabend in der Reihe der Dienstags-Veranstaltungen des Infoladen im Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien. Um ca. 20:30 geht’s los, für Getränke, Popcorn und ein veganes Buffett ist gesorgt. Der Infoladen hat an diesem Tag regulär von 16-20h geöffnet.

„Noviembre“ ist ein spanischer Film über eine Guerrilla Theater Group / über Straßenkunst. Er thematisiert die Beziehung zwischen Schauspieler und Publikum, die Kommerzialisierung der Kunst und das revolutionäre Potential des Theaters.

Mehr Infos zum Film unter: http://www.imdb.com/title/tt0376800/

noviembre

Wir freuen uns auf euer Kommen! Die Infoladen-Crew

Infoladen im Jänner & Feb 2014

INFOLADEN-CAFÉ – BIBLIO:MEDIA>TAKE
Der „Biblio:media>take“ Infoladen ist nach langen Reisen ins Kaleidoskop Wien eingezogen und lädt zu einem gemütlichen Nachmittag ein, an dem in den Büchern, Zines und Zeitschriften bei Kaffee, Tee und Kuchen gestöbert werden kann. Patches, T-shirts, Sticker und Zines können gegen freie Spende erworben werden. Der Infoladen besteht neben Printmedien aus einer (teilweise virtuellen) Mediathek, aus der Filme und Zines, Material zu verschiedensten Themen (selbstständig) kopiert und heruntergeladen werden können. Die Biblio:media>take setzt Schwerpunkte auf politische Bewegungen/selbstorganisierter Widerstand von unten, anarchistische Perspektiven, Anarcha- und Queer-Feminismus, Gender/Sexualität, DIY-Kultur & Anleitungen, Kommunikationsguerilla, Streetart und direkte Aktionsformen sowie Veganismus/Tierrechte/ökosoziale Bewegungen.

Allgemein haben wir den Infoladen jeden Dienstag ab 16h – 20h geöffnet, sowie bei diversen anderen Veranstaltungen im Kaleidoskop. An vielen Dienstagen gibt es außerdem an die Ladenöffnungszeiten angedockte Veranstaltungen:

Dienstag 7.1.2014, 18:30 Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Permakultur Workshop: Waldgarten-Einführung
Der Waldgarten als „essbare Landschaft“ ist eine bekannte Form der angewandten Permakultur. Roland Teufl beschäftigt sich in seiner Diplomarbeit mit dieser nachhaltigen Form der Nahrungsmittelproduktion und hat 2013 mehrere Waldgärten in Europa besucht und erforscht. Im selben Jahr fiel auch der Startschuss für den Waldgarten in der Gemeinde Allhartsberg (Niederösterreich), an dem er sich beteiligt. Er gibt einen Einblick in die Grundlagen der Waldgärtnerei, und wird vor allem mit viel Anschauungsmaterial von seinen praktischen Erfahrungen und Erlebnissen berichten.

Dienstag 14.01.2014 ~ 19h30 Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Screening: „A sud di Lampedusa” (South to Lampedusa) english subtitles
doc2007 – prod CeSPI-SID, Prix Accardi
The journeys of African migrants through the Tenerè Desert from Niger to Lybia and their expulsion by the Libyan police.

Dienstag 21.01.2014 ~18h30 Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Eine neue Ära neoliberaler Globalisierung?
Von den Mythen des TTIP zur zivilgesellschaftlichen Gegenstrategie

Im Sommer 2013 startete die Europäische Kommission offiziell die Verhandlungen eines Freihandelsabkommens mit den Vereinigten Staaten von Amerika, der sogenannten „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP). Den Angaben der Europäischen Kommission folgend handelt es sich bei dem geplanten Abkommen um eine wirtschaftspolitische Maßnahme welche den Wohlstand in den beiden Wirtschaftsregionen steigern würde ohne dabei Kosten zu erzeugen. Während die Europäischen Kommission bewusst versucht die Debatte auf mögliche ökonomische Gewinne zu lenken wird hinter verschlossenen Türen die Umsetzung jener neoliberalen Interessen großer Konzerne verhandelt welche im Rahmen der multilateralen WTO Verhandlungen der letzten Dekaden ins Stocken geraten sind. Ein Kernelement der breit angelegten politischen Maßnahmen ist dabei die Schaffung eines Investmentschutzabkommens. Dabei handelt es sich um ein internationales Schiedsgericht bei dem Großkonzerne Staaten klagen können wenn diese ihre erwarteten Gewinne, auf Grund von Gesetzesänderungen wie etwa Mindestlöhne oder das errichten von Umweltschutzstandards, gemildert sehen.
In dem Vortrag „Von den Mythen des TTIP zur zivilgesellschaftlichen Gegenstrategie“ werden die wichtigsten Eckpunkte der TTIP Debatte vorgetragen, Argumentationspunkte zur Dekonstruktion des Mainstreamnarrativs vorgestellt, sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien diskutiert.

Weiterführende Literatur (online):

Theurl Simon (2013):
blog.arbeit-wirtschaft.at/freihandelsab…

Euromemorandum 2014: Kapitel 7
transform-network.net/uploads/tx_news/E…

Verweis: Samstag den 1.2.2014, 15:00 @ PerpetuuMobile 2.3, Geibelgasse 23, 1150 Wien
+ Waldgarten-Vertiefung
Für Permakultur-Praktiker*innen und alle, die es werden wollen: Planung und Design eines Waldgartens, Heckenpflanzung, Pflanzengilden. Input und Übung.
Menschen, die einen Waldgarten planen, sind herzlich eingeladen, Pläne, Fotos und Ideen zum gemeinsamen Besprechen mitzubringen!!!

Dienstag, 28.1.2014 – normale Infoladenzeiten

Dienstag, 4.2.2014, 18:30 Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Permakultur Workshop: Waldgarten-Film: A Forest Garden Year – with Martin Crawford
Flüsterübersetzung falls wer kein englisch kann;

Gardener Martin Crawford takes you through the seasons in his Devon forest garden, and shows you how to plan your planting to mimic the layering, density, and diversity of a forest. Fifteen years ago, inspired by the pioneering work of Robert Hart, Crawford moved from conventional organic gardening to creating a forest garden from a bare field. Today his garden is a wonderful example of what can be done with a minimum of effort to produce an abundant crop of unusual edible trees, plants, shrubs, and ground cover.

Dienstag 11.02.2014 ab 19h Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Horror Film Screening! Kurzfilme & more!

Dienstag 18.02.2014 – Im Anschluss an das supergemütliche, informative Infoladen-Café gibt es diesmal ein Filmscreening zu queeren und feministischen und Sexualitäts-Themen.

Folgende 2 Filme werden gezeigt:
* Die bisexuelle Revolution – Dokumentation (arte 2011 D/F)
* Man for a Day – ein Film über Dragkings von Katarina Peeters (Katerina Peeters Filmproduction, zdf, mediaco-op 2012 D)
(Infos: http://manforaday-film.com/news-19.html)

Ab 19h geht’s los – für ein kleines Buffet, Popcorn und viele Getränke ist gesorgt (gerne auch eigene, vegane Leckereien mitnehmen) Diskussion nach den Filmen je nach Wunsch und Bedarf – kommt zahlreich und glitzert :)
All genders welcome, aber es gelten die safer.space Grundsätze des Kaleidoskops: wer sich übergriffig verhält und irgendeine *istische Scheisse labert, fliegt raus.

Wir freuen uns auf euer Kommen,
queeractivistas aus dem Infoladen/Kaleidoskop

Dienstag 25.02.2014 – normale Infoladenzeiten

Dienstag 4.3.2014, 18:30 Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Permakultur im März: Vernetzung- Austauschtreffen
für alle Guerilla-Gardeners, Gemeinschaftsgärtner*innen und alle die Stadt grüner machen wollen – reclaim the city!!

Infoladen Dez/Jänner 13/14

flyer front

 

::: Programm Dienstag Abend im Rahmen des Infoladen im Kaleidoskop – Schönbrunnerstraße 91/1050 Wien :::
mehr Programm findet ihr unter http://kaleidoskop.kukuma.org


10.12.2013 – 19h Screening
The documentary „Freedom, Security & Justice – Migration Management at the External Borders of the EU“ illustrates the technological build-up within a new migration regime at the eastern external borders of the European Union.

The film was shot on a field trip of the collective „Borderlans of Europe“ in september 2008. English subtitle.


17.12.2013 – 19h Screening
mit anschließenden Austausch mit den am Film beteiligten Personen // English, Deutsch & français
Enfin j’avais quitté!
Un film de Yassine Zaaitar produit dans le cadre du projet „séjour!“

„Et s’ils me donnent pas les papiers? Je m’en fous! Je reste! Je suis un harrag professionel!“

Les harraga rompent avec le regime d’identité sanctionné par l’état national. Ce mot arabe est une auto-definition des gens, qui brulent leurs pièces d’identité ou leur passports et assez souvent aussi leur jeunesse. Pas seulement pour voyager la Méditerranée ou d’autres routes vers l’Europe, mais aussi pour trouver le bonheurs quelque part ailleurs que dans le bled – le lieux de leur adolescence et de leur origine. Ils rompent avec des règles fondamentales, en s’echappant les regards et en devenant imperceptibles. Ainsi ils deviennent des objets de la statistique et des representations mediatisée dans cette forteresse Europe trouée et effrayée. Le film court „Enfin j’avais quitté“, elaboré de Yassine Zaaitar et d’autres dans le cadre d’un festival artistique politique à Vienne, rompe avec ces représentations, et laisse entendre leur voix: Ils nous racontent des tracasseries policières quotidienne, dont les harraga font l’objet, d’une vie en fuite de ses empreints et d’un désir intact pour une vie libre. Les locuteurs restent systématiquement invisible. Le montage, en séparent les visages et les voix, devient un portrait colletif d’un mouvement dans l’espace, qui veut s’echapper le regime de frontière d’Europe.
„En ecoutant le récit d’un homme de Dakar, nous regardons par la fenêtre d’un train de banlieue, qui crée un passarelle entre Vienne et Traiskirchen, où se trouve un centre d’accueil pour les demandeurs d’asile. En ecoutant la voix d’un homme de Oujda, le btiume d’une route défilent devant nous: des mouvements concrèts dans l’espace et des voix. Seulement Yassine Zaaitar se manifeste devant la caméra et risque d’unir son visage et son propos passionné et de se montrer à un public. Ce film court est le document rar d’un discours propre aux voyageurs, qui ne respectent pas les frontières et dont la vie réalise la maxime politique „No border – No nation“ de façon intensive – et souvent douloureuse. À la place de se confier aux cinéastes professionnels, les harraga ont conquéri la position des cinéastes. Avec raison ils réclament le lieu toujours ouvert, qui est le cinéma.“
„Und wenn sie mir keine Papiere geben? Das ist mir egal! Ich bleibe! Ich bin ein professioneller Harrag!“

‚Harraga‘ brechen mit dem Regime der nationalstaatlich sanktionierten Identität: Mit dem arabischen Wort bezeichnen sich Menschen, die ihre Ausweise oder Pässe verbrennen und oft genug auch ihre eigene Jugend. Nicht nur um übers Mittelmeer oder andere Routen nach Europa zu reisen, sondern auch um irgendwo anders als im ‚Bled‘ – dem Ort ihrer Jugend und Herkunft – ihr Glück zu finden. Sie brechen mit fundamentalen Regeln, wenn sie sich dem Blick entziehen und sich unwahrnehmbar machen. So werden sie innerhalb der löchrigen und aufgeschreckten Festung Europa zum Objekt von Statistiken und medialen Darstellungen, wie zuletzt etwa vor der pelagischen Insel Lampedusa. Der Kurzfilm ‚Und schließlich bin ich abgehauen!‘ durchbricht diese Repräsentationen. Der im Rahmen eines Wiener Politkunstfestivals von Yassine Zaaitar und Anderen erarbeitete Film lässt uns ihre Stimmen vernehmen: Sie erzählen von den täglichen Polizeischikanen, denen Harraga ausgesetzt sind, vom Leben auf der Flucht vor den eigenen Fingerabdrücken und vom ungebrochenen Wunsch nach einem Leben in Freiheit. Konsequent bleiben im Film die Sprechenden unsichtbar. Die Montage trennt Gesichter und Stimmen und wird zu einem kollektiven Porträt einer Bewegung im Raum, die sich dem Grenzregime Europas entziehen will.
„Während wir die Erzählung eines Mannes aus Dakar hören, blicken wir aus einer Schnellbahn, die Wien mit dem Vorort Traiskirchen verbindet, wo sich ein staatliches Lager für Asylsuchende befindet. Während wir die Stimme eines Mannes aus Oujda hören, flieht der Asphalt einer österreichischen Straße an uns vorbei: Konkrete Bewegungen im Raum und Stimmen. Nur Yassine Zaaitar tritt vor die Kamera und wagt es, sein Gesicht und seine passionierte Rede zu vereinen und der Öffentlichkeit auszusetzen. Der kurze Film ist das rare Dokument einer selbstbestimmten Rede von Reisenden, die keine Grenzen respektieren und deren Leben die politische Maxime ‚No boder – No nation‘ intensiv – und oft auch schmerzhaft – verwirklicht. Anstatt ihre Geschichten professionellen FilmemacherInnen anzuvertrauen, haben Harraga die Position der Filmemacher_innen erobert. Mit allem Recht nehmen sie den immer offenen Ort des Kinos für sich in Anspruch.“

07.01.2014 18h30 Permakultur-Workshop Reihe
Themenabend: Waldgärten in gemäßigten Klimazonen
Waldgärten als Beispiel für eine permakulturelle Nahrungsmittelversorgung, Herausforderungen und Strategien im gemäßigten Klima´
mehr unter: http://ggardening.kukuma.org

21.01.2014 – 19h Themenabend: Freihandelsabkommen
Input und Diskussion über aktuelle Entwicklungen im Bezug auf Freihandelsabkommen und andere Transnationale Verträge. Austausch über Gefahren durch diese Abkommen, mögliche Auswirkungen, Gegenbwegungen und Protest.

Hinweis: 18.12.2013 (Text von http://www.globalmigrantsaction.org/)
Third Global Day of Action – for the Rights of Migrants, Refugees and Displaced People MORE THAN EVER UNITED TO AFFIRM AND DEFEND THE RIGHTS OF IMMIGRANTS, REFUGEES AND DISPLACED PEOPLE!

On December 18, 1990 the U.N. General Assembly adopted the International Convention on the Protection of the Rights of All Migrant Workers and Members of Their Families

The objective of this Convention, the result of nearly two decades of debate and compromise, was precisely to guarantee the protection of the rights of migrant workers and their families.

It’s been 23 years since the approval of this convention, and unfortunately the safeguards and the rights of migrants, refugees and displaced people continues to be a goal to reach.

The countries of the „North“ (Europe, U.S., Canada) of the world have yet to undersign the Convention. Yet,in many of the countries where the Convention has been ratified already, it is not applied nor respected. It is therefore necessary to continue the struggle for it to be adopted by more and more countries around the world but especially to make sure that signing the convention is not a pure formality

The violations of human rights that occur daily around the world against migrants highlight the urgency for building alternatives of struggle. These alternatives should be used to demand and achieve respect for the rights of migrants, refugees and displaced people.

These violations occur in different places and at different levels. They are “daily bread” along migration routes and in the temporary, on-transit locations that many times simply become permanent stops.

On these territories violence is brutal and deadly, as demonstrated by the retention of migrant from Sub-Sahara by the government of North Africa supported by the European Fortress. The same is true in the northern border of Mexico where horrible massacres are committed by the complicity between the mafias and the state.

On these routes migrating human beings are forgotten or are killed or simply disappear, and no government says anything about it. On the contrary they are blamed for their own victimization. Most of the times, their corpses are not even recoverable.

The rights of migrants are violated at the receiving countries where they are not considered to be human beings or workers who should be subject to the protection of the law.

They are simply seen as cheap labor to be exploited or enslaved (this is very common among domestic workers, but also for others). Thus these workers can be deprived of their freedom against any logic of law. When these abusive states don’t have more use for cheap labor, the workers can be expelled and deported to places where they risk their lives.

In almost all states, the character of migrants are simply criminalized. They are presented to the local population as criminals, such as people who steal their jobs, who are responsible for the crisis and insecurity of towns; they become scapegoats used by governments to divert attention from the real culprits of global crisis.

We, the associations and organizations of migrants and solidarity organizations want to make a strong statement this December 18, 2013, by holding our Third Global Day of Action for the Rights of Migrants, Refugees and Displaced People. We seek to stops this continuous massacre of workers in desperate search for jobs around the world and the ongoing violation of human rights. We want our message to reach international institutions, states and governments, but also civil societies around the world.

Migrations are offering us the opportunity to redesign a new world, a world in which rights are not a privilege of those who are born in certain geographical areas but something that’s applicable to all people and therefore no person should risk their lives for a better future.
´
We want a world where migrating or not migrating is a choice and not an obligation.

We don’t want a world in which freedom of movement is designed only for merchandise for profits, but also where people can move freely, and establish residence where they choose without being forcibly displaced.

We want a world where all human beings have the right to a dignified job and where countries respect the fact that human beings have rights not only in the places where they were born but over and beyond those borders.

We want a world where no human being, no worker is illegal.

neues Material im Infoladen

liebe alle!
einige Infos aus Griechenland sind heute bei uns im Infoladen gelandet.
infosathen
Die Texte sind primär in Griechisch – Themen-mäßig zu Antirassismus sowie Antifaschismus

Passend dazu die Sendung des Anarchistisches Radio vom 1.12.2013

01/12/2013 – Aktivismus und Widerstand in Athen
Auf der Basis von Interview-Ausschnitten stellen wir antirassistische und queer-feministische Gruppen in Athen vor, ihren Widerstand gegen die staatliche Krisenpolitik, steigenden sozialen und institutionellen Rassismus, Sexismus und Homophobie. Diskutiert werden Fragen von Vernetzung, gesellschaftlichem Wandel,

http://www.a-radio.net
Herrschaft und Widerstand.Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht
Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0

So sieht es im Infoladen derzeit aus – eine gemütliche Atmosphäre mit Kaffee, Tee und Kuchen lädt zum Verweilen, Schmökern und Lesen ein!

Jeden Dienstag von 16-20h offen!

Foto 1

Derzeitiger Bestand:

  • Foto 2(1)Bücher
  • Zines
  • Zeitschriften
  • Patches
  • T-Shirts
  • Sticker
  • Infoblätter
  • Filme, DVDs
  • A6-A2 Poster/Plakate

 

Wie funktioniert das Ganze? Einfach vorbeikommen – Bücher könnt ihr gegen Spende ausleihen oder direkt vor Ort lesen, Filme und Dokus auf den eigenen USB-Stick/Laptop von der Media>take Festplatte kopieren und alles andere (Zines, Sticker…) für eine freie Spende erwerben.

Der Infoladen freut sich außerdem über neue Materialien und Vorschläge – falls ihr Texte oder Zines zum Kopieren vorbeibringt oder Bücher, DVDs etc. spenden wollt – hier sind sie in guten Händen 😉 Unsere thematischen Schwerpunkte sind Gender & queere Sexualität, Anarchismus, Feminismus, DIY-Anleitungen, Ökologie/Nachhaltigkeit/Tierrechte (Permakultur, Guerilla Gardening, Veganismus…), soziale Bewegungen/Widerstandsgeschichte sowie Kommunikationsguerilla. Falls ihr eine Zeitung/Zeitschrift verlegt und eine Distributionsstelle sucht – der Infoladen ist mobil und reist oft sehr weit umher – wir legen eure Zeitschrift mobil zu einem Fixpreis und/oder im Kaleidoskop gegen freie Spende auf – bitte kontaktiert uns unter infoladen@kukuma.org

Filmscreenings, Diskussionen, Workshops & Co. erfährt ihr hier unter Events oder auf http://kaleidoskop.kukuma.org